Tessin - Geschrieben am Montag, Juli 3, 2017 9:48 von Franco - 0 Kommentare

Wanderung Monte Generoso

3.7.17

Alle Fotos zu dieser Tour unter diesem Link ersichtlich:
Wanderung Monte Generoso

Mit dem Auto bis Somazzo 567 m.ü.M. oberhalb von Mendrisio.
Unsere heutige Wanderung wird uns auf den Monte Generoso führen.
Der Schweizer Naturforscher Luigi Lavizzari widmete im 19. Jh. einen Grossteil seines Lebens
der Erforschung dieses Berges. Er forderte die Menschen auf, seine Höhen zu erklimmen und
sich an den Schönheiten zu erfreuen. Vielleicht nahm Dr. Carlo Pasta diesen Aufruf zum Anlass,
um in den damals schwer erreichbaren Höhen schon um 1870 ein Hotel zu errichten. Erst am
4. Juni 1890 wurde die damals dampfbetriebene Generoso-Bahn in Betrieb genommen, zuvor
führte ein beschwerlicher Steig von Mendrisio über Salorina und Somazzo ins Valle dell’Alpe
und aus diesem über zahlreiche Serpentinen zur Anhöhe des Hotels auf 1202m hinauf. Die
Gäste wurden entweder mit Sänften oder auf dem Rücken von Maultieren über die alten
Saumpfade in ihre Sommerfrische gebracht - der Aufstieg soll oft einen ganzen Tag gedauert
haben. Nach dem Bau der Generoso-Bahn fuhren die Hotelgäste bequem in Kutschen den
ebenen Weg von der Station Bellavista zum Hotel. Zu dieser Zeit erlebte die Bahn auch ihre
Blüte, als sich vorwiegend italienischer und englischer Adel auf den Berg begab. Während
des Zweiten Weltkrieges war es um den Betrieb schlecht bestellt, und die Bahn stand vor
dem Aus. Gottlieb Duttweiler, der Gründer des Schweizer Genossenschaftsunternehmens
Migros, kaufte darauf das Bahnunternehmen auf und sicherte somit den Fortbestand.
Migros ersetzte den überalterten Wagenpark und trug so dazu bei, dass die neue Bahn auf
den südlichsten Alpengipfel des Tessins zum beliebten Ausflugsziel der Bergfreunde aus
aller Welt wurde. Die vor einem Vierteljahrhundert elektrifizierte Bahn benötigt für die
neun Kilometer lange, bis zu 22 Prozent steile Strecke gut eine halbe Stunde. Ein paar Mal
im Jahr verkehrt auch noch eine Dampflok aus dem 19.Jhr. mit den offenen Nostalgiewagen.
Vom Hotel Bellavista blieben nur noch der Platz und einige Befestigungsmauern inmitten des
Buchenwaldes übrig.
Wir starten die Wanderung und sind uns sicher, dass wir keinen Tag brauchen werden um
auf dem Gipfel des Monte Generoso zu stehen. Kurz nach dem Dorfkern von Somazzo
verlassen wir die asphaltierte Strasse und biegen links ab. Der gepflegte Waldweg führt uns
nach kurzer Zeit zum Grotto Eremo San Nicolao.
Grotto Eremo San Nicolao
Der antike Grotto befindet sich direkt neben der ehrwürdigen Einsiedelei von San Nicolao.
Diese wurde in einer Höhle direkt bei der steilen Felswand erbaut. Von den Stühlen des
Grotto sieht man in direkter Falllinie 300m tiefer Mendrisio, und das ganze Mendrisiotto.
Die Sicht reicht bei schönem Wetter sogar bis zum Monte Rosa. Aus der Kaffeepause wurde
leider nichts, da der Grotto geschlossen hatte. Ein Besuch der kleinen Kapelle ist dann
auch nicht möglich. Wir konnten es gut verkraften, das alles geschlossen hatte, da wir vor
einiger Zeit diesen Grotto und die Kapelle schon besucht hatten. Wirklich ein Besuch wert.
Unser leicht ansteigender breiter Waldweg führt und danach direkt zur Bahnstation San
Nicolao 699 m.ü.M. der Monte Generoso Zahnradbahn. Wir bleiben auf der rechten Seite
des Bahntrasse und biegen leicht unterhalb der Bahnstation rechts ab. Kurz vor einem
alten Bauernhof biegt der Weg ein bisschen unkenntlich links ab. Die Wegfindung ist kein
Problem, das der Weg weiter vorne durch ein Gitter mit einer grossen Privattafel gesperrt
ist. Durch einen eher verwachsenen Waldweg geht es nun links den Hang hinauf Richtung
Mattarello 675 m.ü.M., und zugleich in die Valle dell’ Alpe. Wir befinden uns nun auf dem
Sentiero Smeraldo del Mendrisiotto.
Sentiero Smeraldo 8
Wir wandern nun auf breitem Pfad etwas oberhalb des Baches taleinwärts, stellenweise
wird der Pfad hohlwegartig. Stechpalmen und Kastanien begleiten den Weg, und der Wald
ist kühl, farn- und krautreich. Noch immer sind die Steinpflasterungen aus weissem Kalk-
stein zu sehen, die die Verbindungsstrasse früher vor der Erosion schützen sollte. Über
diesen alten Saumpfad erreichen wir in diesem dichten Wald bei Punkt 878 m.ü.M. eine
Weggabelung. Hier biegen wir nicht links ab. Dieser Wanderweg führt über 13 Windungen
durch die Hänge von Ciapei. Wir überqueren rechtshaltend eine alte Brücke und verlassen
nach ein paar Windungen und ein nochmaliges überqueren einer Brücke 898 m.ü.M., den
Wald und zugleich die Valle dell’ Alpe. Über die kleine geteerte Strasse erreichen wir
Cragno 944 m.ü.M. Wir besuchen den sehenswerten Dorfkern des kleinen Örtchens und
treffen auf eine “Gra”, ein Gebäude wo früher Kastanien getrocknet wurden. Beim Haupt-
platz im Ort wenden wir uns nach rechts und verlassen Cragno. Oberhalb der Valle di
Selvano wandern wir teils durch Wald, teils über Lichtungen zum grossen Bauernhof auf
der Alpe La Grassa 1026 m.ü.M. Der vorhandene Grotto hatte geschlossen.
Agriturismo Alpe Grassa
Linkshaltend überqueren wir den Bauernhof und erreichen über eine breite Zufahrtsstrasse
bei La Grassa 1090 m.ü.M. eine Wegkreuzung. Wir biegen links ab und laufen über die
breite Kiesstrasse auf gleichbleibender Höhe weiter, Richtung Monte Generoso. Nach ein
paar Minuten entdecken wir linkerhand den Grotto Baldovana.
Osteria Balduana
Wir geniessen einen feinen Kaffee und die sehr schöne Aussicht auf die Ebene des Men-
drisiotto. Der sanfte Höhenweg führt uns über Punkt 1104 m.ü.M. danach zu Füssen des
Dosso delle Mede geradeaus weiter. Wir wandern nun auf dem Scheitel des südöstlichen
Höhenrückens entlang, der sich zwischen den Grüntönen des Valle dell’Alpe und den
schroffen Abhängen des Muggiotales, vom Monte Generoso kommend, in die Ebene des
Mendrisiotto zieht. Die Sicht auf die Ebene wird immer schöner. Unter uns ist die Cascina
d’Armirone ersichtlich. Von der Siedlung sind nur noch einige Linden, Ahornbäume und
die bescheidene Kapelle erhalten. Wir folgen einem kleinen Pfad beim Talende des Valle
della Ghiaccia. Durch Wiesen- und Waldgelände erreichen wir die kleine Ebene bei Punkt
1201 m.ü.M. Granittische, Bänke und eine Feuerstelle laden zum verweilen ein. Hier legen
wir unsere Mittagspause ein, und bestaunen die schöne Aussicht. Nach der Mittagspause
geht es über einen Waldweg weiter zur Bahnstation Bellavista 1221 m.ü.M. Bei der kleinen
Aussichtsterrasse mit Bänken öffnet sich der Blick auf den Lago di Lugano. Auf der linken
Seite der Bahntrasse verlassen wir über einen mässig steilen Weg die Station. Auf gutem,
weiterhin schattigen Weg wandern wir dann durch Laubwald – in Nähe der Bahnlinie -
höher, und erreichen eine Kuppe. Am höchsten Punkt dieser Kuppe passieren wir eine
bewaldete Felsnase, die die Bahn in einem Tunnel bewältigt. Kurz danach überqueren wir
die Bahntrasse. Der Weg führt nun durch Kastanienwaldgruppen, vorbei an aufgelassenen
Weidegebieten und offenen Felspartien. Wir wandern nun auf einem breiten Bergpfad
bequem unterhalb der Bahntrasse stets aufwärts Richtung Bergstation. Die steilsten Pa-
ssagen sind bald vorbei, der Wald verschwindet alsbald und wir sind der Sonne nun direkt
ausgesetzt. Der Anstieg verläuft nun im Wesentlichen parallel zur Bahn, er ist gut aus-
gebaut und wird rege begangen. Wer auf den Monte Generoso fährt (oder steigt), tut es
natürlich auch der grandiosen Aussicht wegen; leichter zu übersehen sind die kleinen
Sehenswürdigkeiten links und rechts des Weges. Nicht zufällig haben die Botaniker dem
Berg den Ehrentitel “princeps montium” verliehen; wer nach der Schneeschmelze, im
Mai oder Juni, an seinen Flanken wandert, versteht auch weshalb. Da blüht (und duftet)
es dann so üppig, dass einem bald einmal der Schritt stockt, man ins Schauen und ins
Schwärmen gerät, die Zeit vergisst. Über 20 Orchideenarten sind am Generoso nachge-
wiesen. Auch Pfingstrosen sind anzutreffen. Der Weg bietet nun auch freie Sicht auf das
Valle di Muggio und seine Berge. Der Monte Bisbino ist gut erkennbar. Diesen Berg
haben wir auch schon bestiegen. Bei der Weggabelung 1447 m.ü.M. zweigt rechts eine
markierte Spur zu den Alpen von Génor und Nadigh ab. Wir bleiben auf dem breiten
Hauptweg. Die Almwirtschaft am Generoso, vor allem auf der italienischen Ostseite, ist
heute weitgehend zum Erliegen gekommen. Kaum zu glauben, dass früher sogar die
abschüssigen Wiesenflecken in der mächtigen Westwand gemäht wurden! Das getrock-
nete Gras trug man dann auf dem Buckel auf abenteuerlich steilen Wegen hinunter ins
Dorf. Wir erreichen die Bergstation Monte Generoso Vetta 1600 m.ü.M. mit seinem
neuen vom Stararchitekten Mario Botta entworfenen Berggasthaus.
Monte Generoso
Wir lassen die grosse Aussichtsterrasse links liegen und wandern weiter aufwärts. Nach
ein paar Schritten erreichen wir eine restaurierte Schneegrote, die so genannten nevère
(von neve, Schnee). Einer originellen Methode, die Milch bis zur Verarbeitung kühl zu
halten, bedienten sich die Bauern des Muggiotals. Sie errichteten über einen tiefen
Kellerloch ein rundes schlichtes Gebäude aus Bruchstein, mit Steinplatten abgedeckt
und stets im Schatten stattlicher Bäume. Sie wurden jeweils im Winter mit stark zusam-
mengepresstem Schnee gefüllt und dienten bis weit in den Sommer hinein als “Kühl-
schränke”. Auch im heissesten Sommer lagerte die Milch bei zwei bis drei Grad, um
dann Formaggini, herrlich kleiner Weichkäse, daraus zu machen.
Die letzten knapp hundert Anstiegsmeter legen wir über einen viel begangenen Pfad
zurück, und erreichen danach die Gipfelplattform des Monte Generoso auch Calvagione
genannt 1700 m.ü.M. Auf der Gipfelplattform (säuberlich mit Geländer versehen, damit
niemand herunterfällt) drängeln sich Ausflügler, vor ein paar Minuten der Zahnradbahn
entstiegen. Die Eisenhütte über den Triangulationspunkten haben keine Funktion mehr.
An gewissen Orten – wie hier auf dem Monte Generoso – bleiben sie aber als Zeugen frü-
herer Vermessungstechnik stehen. Das Sprachgewirr ist babylonisch, ganz dem Ruf des
“Rigi der Südschweiz” entsprechend. Nur Kletterer gibt es keine am Monte Generoso;
seine Westabstürze, aus der Ferne eine Mauer von alpinem Ausmass, erweisen sich als
haltloser Abgrund: grasige Steilhänge, zerbröckelnder Fels.
Durch die Lage des Monte Generoso als südlichster Ausläufer der Alpen ist bei klarem
Wetter und fehlender Bewölkung das Panorama gigantisch. Viel weiter als jenes des
Innerschweizer Rigi, des Originals, spannt es sich von der Ligurischen und Cottischen
Alpen bis zur Bernina, ein Halbrund voller Zacken und Spitzen, in starkem Kontrast
zur Weite der Poebene, über der fern im Süden die flachen Bergrücken des unteren
Bergamasker Apennin stehen.
Die Sicht war so klar, dass wir sogar das Häusermeer der Millionenstadt Milano
sehen konnten. Viele grosse Alpengipfel konnten wir lokalisieren. Im Südwesten
etwa ist der ebenmässig gebaute, isoliert aufragende Pyramide des Monvisio gut
auszumachen, obwohl in der Luftlinie immerhin rund 200 Kilometer entfernt.
Ziemlich genau über dem bewaldeten Gipfelchen des Monte San Giorgio zeigt sich
der Gran Paradiso, dann folgt nach rechts hin als grosser Brocken der Monte Rosa,
das Dach der Schweiz. Rechts hinter seinem mehrgipfligen Grat ist ein spitzer Zacken
zu erkennen: der berühmteste Gipfel der Alpen, das Matterhorn. Im Uhrzeigersinn
schliessen Mischabel und Weissmies an. Von den Viertausender der Berner Alpen ist
das Finsteraarhorn herausragend, ein schlanker, mächtiger Turm, wenig rechts vom
Antennenstachel des San Salvatore aufragend. Die beiden höchsten Erhebungen des
Tessins, Basodino und Rheinwaldhorn – auch Adula genannt -, stehen natürlich eben-
falls im weiten Alpenbogen; rechts hinter dem Tamaro sind Galenstock und Damma-
stock auszumachen. Der zwischen Gotthard- und Adulamassiv absinkende Alpen-
hauptkamm erlaubt – genau nach Norden – einen Durchblick zum Tödi, dem höchsten
Gipfel der Glarner Alpen. Er steht über dem breiten Rücken des Monte Boglia, neben
dem rechts die Denti della Vecchia, der Dolomit-Klettergarten der Luganesi, herein-
lugen. Über dem grasigen Kamm, der das Intelvi nordöstlich abschliesst, fallen drei
Gipfel ins Auge: der Piz Bernina, rechts neben ihm, etwas näher und deshalb (scheinbar)
höher, der Monte Disgrazia. Die Berge jenseits des Comer Sees sind es dann, die das
Alpenpanorama im Osten beschliessen.
Typisch italienisch ist der 1985 errichtete Klettersteig, der über den Hauptgipfel auf
den Nordgipfel leitet. Wer sich auf diese Via ferrata begibt, braucht Schwindelfreiheit
und Armkraft, doch der abenteuerliche Gang hoch über dem Damm von Melide ist den
Angstschweiss wert. Über diesen gesicherten Steig verlassen wir nachdem wir uns satt-
gesehen haben, den Monte Generoso. Fast senkrecht geht es abwärts. Die Via ferrata
Angelino ist gut gesichert und so stehen wir kurz danach auf dem Verbindungsgrat
zwischen Monte Generoso und den Baraghetto. Wir blicken links in die Tiefe in die
steilhügelige, von schimmernden Fjorden durchzogene Landschaft. Rechts von uns das
Valle di Muggio. Wild-romantisch könnte man das südlichste Tal der Schweiz nennen,
wenn da nicht die sich entvölkernden Dörfer wären, die an den Hängen kleben. Pro-
blemlos erreichen wir über den recht breiten Grat den Baraghetto 1693 m.ü.M. Der
Blick auf das direkt unter uns liegende ist majestätisch: Fjordartig schlängelt sich an
der Westseite der Lago di Lugano innerhalb der grünen Hügel des südlichen Malcan-
tone, an der harmonisch das Mendrisiotto anschliesst. Weitere zwei Seen können be-
staunt werden, der Lago Maggiore und der Lago di Como. Der Baraghetto besteht aus
zwei Gipfeln, die durch eine Schlucht getrennt sind. Über diese kleine Schlucht führt
eine Brücke ein weiterer Höhepunkt dieser Via ferrata. Wir lassen es uns nicht nehmen,
und überqueren über diese Brücke die kleine Schlucht. Von der Brücke ist der Blick ins
fast 1500 Höhenmeter tiefer liegende Lago di Lugano atemberaubend. Nach einer
Pause verlassen wir die grasige Kuppe des Baraghetto und laufen über den normalen
Weg zurück zum Monte Generoso. Über einen gut angelegten, breiten Plattenweg ver-
lassen wir mit einem unwahrscheinlichem Rundblick danach den Monte Generoso und
erreichen die kleine Kapelle, ein bisschen oberhalb der Bahnstation. Wir besuchen die
kleine Kapelle und laufen danach zum neu erbauten Bergrestaurant. Bei einem Glas
Bianco lassen wir den Tag Revue passieren und warten auf die Zahnradbahn, die uns
danach zur Station San Nicolao hinunterfährt. Nach einer spannenden Fahrt, steigen
wir bei der Station aus, und laufen auf dem gleichen Weg wie wir hinaufgestiegen sind,
zurück nach Somazzo.
Nach dieser schönen Wanderung, fuhren wir über die Grenze in das naheliegende
Viggiù (Italien). Im B&B “Le Pinete” haben wir danach unser Zimmer bezogen.
B&B “Le Pinete”
Einfach traumhaft schön. Wir können es nur empfehlen. Absolute Topbedienung.
Im Restaurant/Pizzeria La Ghironda in Viggiù haben wir danach sehr gut zu Nacht
gegessen.

Technisch einfach, aber
konditionell nicht ganz
anspruchslose Tages-
wanderung mit viel
Abwechslung. Da und
dort vielleicht etwas
steil, aber steht gut
bezeichnet. Grossartige
Wanderung mit faszi-
nierenden See- und
Bergblicken. Breite,
bequem zu begehende
Bergpfade. Der Aufstieg
zum Gipfel ist mit
Geländern und Stufen
ausreichend gesichert.

Tourenblatt mit Wanderkarte und Höhenprofil
Link zu den anderen Wanderungen
Für die ganze Strecke benötigten wir ca. 4 Std. 15 km
ca.1310m Aufstieg
ca.400m Abstieg
1700m höchster Punkt
575m tiefster Punkt

Über einen Eintrag in unserem Gästebuch
Link zum Gästebuch
würden wir uns freuen

Manuela & Franco



Es können keine Kommentare abgegeben werden.

AKTUELL IM BLOG


    Notice: Undefined variable: pre_HTML in /var/www/ch.giacomello.archive.blog/wp-content/themes/wanderungsblog/sidebar.php on line 59

    Notice: Undefined variable: post_HTML in /var/www/ch.giacomello.archive.blog/wp-content/themes/wanderungsblog/sidebar.php on line 67

MEHR ZUM THEMA Jakobsweg


MEHR ZUM THEMA Tessin


MEHR ZUM THEMA Glarnerland