Tessin - Geschrieben am Montag, September 4, 2006 16:03 von Franco - 0 Kommentare

Ticino Trekking Cristallina-Campo Tencia

4.9.06

Alle Fotos zu dieser Tour unter diesem Link ersichtlich:
Ticino Trekking Cristallina-Campo Tencia

Tag I
Mit dem Auto bis nach Airolo.
Airolo
Von Airolo aus mit dem Zug bis nach Locarno.
Locarno
Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir bei der Piazza Grande einen feinen
Kaffe und warteten auf das Postauto das uns ins Valle Maggia fuhr. In Cevio hiess
es umsteigen, dieser Bus brachte uns ins Val Bavona nach San Carlo 938 m.ü.M.
Valle Bavona
In San Carlo ist eine Seilbahn vorhanden,  die einem nach
Robiei 1891 m.ü.M. bringt.
Robiei
Das Valle Bavona ist so schön, dass wir diese nicht mit der Seilbahn, sondern zu
Fuss erkunden wollten. So nahmen wir den Weg unter die Füsse die uns nach
Robiei bringen sollte. Der Weg ist sehr gut ausgebaut und beschriftet, was man
nicht von allen Wanderwegen im Tessin sagen kann. Dieser Wanderweg möchte
ich aber nicht an den Wochenenden durchlaufen. Dieses ganze Gebiet wird an
den Wochenden von Touristen belagert. Wir sahen während dem ganzen Weg
keine Menschenseele. Bei Campo machten wir Mittagspause. Wirklich sehr schön.
Danach ging es steil weiter. Es war sehr heiss und uns lief der Schweiss nur so
runter. Zum Glück konnten wir uns mit dem Wasser der Bavona ab und zu erfri-
schen. Nach ca. 920 Höhenmeter, erreichten wir die Basodino Hütte 1856 m.ü.M.
SAC Capanna Basodino
Die Aussicht von der Hütte aus ist wirklich schön. Das Bavona Tal unter uns,
Rechts der Basodino Gletscher. Auch hier möchte ich aber nicht an einem
Wochende sein. Nach einer Pause bei der Hütte, ging es weiter, Richtung
Capanna Cristallina. Nach 10 Minuten erreichten wir Robiei. Das ganze Gebiet
ist von der Stromgewinnung geprägt. Hochaus ! neben Staumauer. Asphaltierte
Strassen und überall Staumauern und Stauseen. Nicht so unser Ding. Wir mar-
schierten also zügig weiter. Wir verliessen den Lago di Robiei und marschierten
Richtung Lago Bianco. Kurz bevor der Lago Bianco erreicht wird, zweigt auf
ca. 2100 m.ü.M rechts neben der Strasse der Wanderweg Richtung Capanna
Cristallina ab. Es geht steil aufwärts bis auf 2340 m.ü.M. Bei einer Wegkreuzung
biegen wir links ab Richtung Capanna Cristallina. Die Wegweiser sind am Boden
festgemacht. Fällt hier nur ein bisschen Schnee sieht man die Tafel nicht mehr.
Weiter gings, jetzt aber nicht mehr so steil, bis zum Punkt 2465 m.ü.M. Hier bei
diesem Übergang der mit einem grossen Steinmann gekennzeichnet ist, kehrt
man leider dem Basodino den Rücken zu, um in die Mulde des Lai Sfundau einzu-
dringen. Was für ein Unterschied. Vorher Stahlblaue Seen, hier ein dreckiger
brauner See. Vorher über Weiden und Gräser, hier nur noch eine Steinwüste. In
weiter Ferne sieht man aber schon unser Ziel die Capanna Cristallina. Nachdem
wir noch Steinböcke bewundern konnten, erreichten wir Capanna Cristallina
auf 2568 m.ü.M.
SAC Capanna Cristallina
Die Capanna Cristallina ist einfach Super. Viele sagen das sie zu modern ist. Wir
finden sie genial. Es muss nicht Luxus sein, aber heutzutage kann eine SAC Hütte
nicht an Boden gewinnen, wenn z.b. das WC noch draussen ist und man ein
Massenschlag mit 30 anderen teilen muss. Zuerst konnte geduscht werden, wir
nahmen unser Schlafkoje in Beschlag und machten es uns danach bei einem Glas
Merlot gemütlich. Um 10:00 hiess es ab in die Koje der morgige Tag wird lang.

Anstrengende Bergwanderung.
Für geübte Berggänger.
Viele Höhenmeter.
Abkürzen kann man die Tour,
wenn man die Seilbahn nach
Robiei benützt, was aber
schade währe.
Die Zeitangaben im Tessin
sind oft unsicher. Entweder
sind die Zeitangaben zu
lang oder zu kurz.
Wegweiser sind oft nicht sofort
ersichtlich oder nicht vorhanden.

Tourenblatt mit Wanderkarte und Höhenprofil
Link zu den anderen Wanderungen
Für die ganze Strecke benötigten wir ca. 5 Std. 11,4 km
ca.1830m Aufstieg
ca.200m Abstieg
2564m höchster Punkt
930m tiefster Punkt

5.9.06
Tag II
Nach einem feinem Morgenessen, verliessen wir die schöne Hütte und machten
uns auf den Weg Richtung Passo Narèt. Zuerst über Blockschutt aber auf gutem
Weg runter ins Val Torta. Vorbei an der Stelle wo früher die alte Cristallina Hütte
war, bis zum Punkt 2349 m.ü.M. Von hier aus zweigt ein Wanderweg ab, Richtung
Passo Narèt. Weiter unten sieht man den Hauptwanderweg, der zum Passo Narèt
abzweigt. Wir wollen aber nicht zuviel an Höhe verlieren, darum biegen wir schon
hier oben nach rechts. Wir gewinnen an Höhe und erreichen nach danach den
Passo Narèt 2438 m.ü.M. für heute unser höchster Punkt. Von nun an ging es mehr
oder weniger geradeaus oder abwärts. Unser Ziel ist nämlich Fusio auf 1281 m.ü.M.
Vom Passo del Narèt hat man eine sehr schöne Aussicht auf den gleichnamigen See
und auf den Pizzo Lucendro. Es geht weiter links am Stausee vorbei, bis zur Stau-
mauer. Neben der Staumauer geht der Weg runter bis zum Grund der Staumauer.
Vor so einer gewaltigen Betonmauer zu stehen ist ein beklemmendes Gefühl. Der
Weg führt weiter runter nach Forna und Cassina die Mezzo. Weiter nach Grasso di
dentro und Campo di Sotto. Das ganze Gebiet heisst Campo la Torba und ist wirklich
wunderschön. Man wandert an sehr vielen Kühe vorbei und die Gegend ist einmalig.
Über schöne Alpweiden und Lärchenwälder, alles entlang an der noch kleinen
Maggia. Bei Campo di Sotto haben wir zu Mittag gegessen. Einfach traumhaft. Nach
dem Mittagessen waren wir gestärkt um den nächsten Abschnitt zu meistern. Nach
Campo di Sotto läuft man ein paar Minuten auf der geteerten Strasse. Bei der ersten
Haarnadelkurve nimmt man den Wanderweg der nicht gekennzeichnet ist. In den
Wanderkarten ist der Weg weiter unten eingezeichnet. Dieses Teilstück, der Höhen-
weg oberhalb vom Lago Sambuco, im gleichnamigen Tal ist einfach traumhaft.
Über verlassene Alpweiden und Lärchenwäler läuft man bei wunderschöner Aus-
sicht im Tal und auf dem See Richtung Corte del Prevosto. Weiter nach Traversa
und Scheggia. Bei Scheggia muss der gleichnamige Bergbach überquert werden.
Bei starken Regenfälle oder Gewitter, kann das überqueren des Baches schwierig
werden. Bei Larecc 1626 m.ü.M. biegt der Wanderweg nach rechts runter. Es geht
steil runter bis zur Fahrstrasse beim Stausee. Geht man den umgekehrten Weg,
muss man diese Abbiegung nicht verpassen, sie ist unmittelbar nach dem Massari
Bach. Es hat keine Weg- weiser oder Markierung. Nachdem wir die Staumauer
bestaunt hatten, liefen wir weiter. Über Wälder und Wiesen runter nach Fusio
1289 m.ü.M. Die Antica Osteria Dazio hatte noch geschlossen, es war erst
15:00 Uhr. Wir deponierten unsere Sachen im einzigen Lebensmittelgeschäft das
Fusio besitzt, machten uns frisch, zogen andere Kleider an und machten uns auf
den Weg nach Mogno. Wir besuchten die Kirche S. Giovanni Battista das nach
den Plänen vom Star Architekt Mario Botta gebaut wurde. Diese Kirche muss man
gesehen haben, sie ist wirklich einmalig. Das zusammenspiel mit Licht, Glas und
Marmor aus der Gegend ist faszinierend.
Kirche S. Giovanni Batista in Mogno
Zurück in Fusio konnten wir unser Zimmer beziehen.
Die Antica Osteria Dazio ist ein Schmuckstück.
Antica Osteria Dazio
Die Zimmer, die Terrasse mit einer schönen Aussicht,
das Essen, hier muss man Übernachten.

Über diese Tour könnte man
ganze Bücher schreiben.
Diese Tour muss man einfach
einmal gemacht haben!
Zu beachten ist die Länge
der Strecke.
Keine Einkehrmöglichkeit.

Tourenblatt mit Wanderkarte und Höhenprofil
Link zu den anderen Wanderungen
Für die ganze Strecke benötigten wir ca. 6 Std. 16,9 km
ca.740m Aufstieg
ca.2035m Abstieg
2564m höchster Punkt
1271m tiefster Punkt

6.9.06
Tag III
Nach einem reichhaltigem Frühstück, in einem sehr schönem Ambiente,
verabschiedeten wir uns vom Wirt der Antica Osteria Dazio und machten
uns auf dem Richtung Passo Campolungo. Über Wald und Wiesen steigt
man aufwärts bis zum Oratorium von Fontanedo. Weiter durch den Wald
von Fontanalba, danach weiter auf der Fahrstrasse bis nach Colla 1703 m.ü.M.
Kurz nach Colla zweigt links ein Weg ab, diesen nicht nehmen. Der Weg führt
über abschüssiges Gelände! Nach Colla sind 2 Brücken zu überqueren, erst
nach der 2. Brücke den Weg einschlagen, der links aufsteigend zur Alpe
Pianascio 2038 m.ü.M. führt. Eine Alp wie in einem Bilderbuch. Über zuerst
hügeliges Gelände führt der Weg weiter aufwärts bis zum Passo Campolungo
2318 m.ü.M. Von hier hat man eine fantastische Aussicht. Hunderte von
Tessiner Berggipfel, der Basodino sieht man wieder. Der Blick schweift ins
Leventina Tal bis zu den Bündner Bergen. Vermutlich hat es an den Wochen-
enden hier oben viele Touristen. Es liegen überall Scherben und Abfall herum,
schade. Das trübt aber nicht unsere Freude, diesen Pass erreicht zu haben.
Auch auf dem Pass sind die Markierungen nicht genau vorhanden. Ein Weg
führt rechts am Fusse des Pizzo del Prévat vorbei, Richtung Capanna Leit,
unser nächstes Ziel. Dieser Weg würde viele Höhenmeter einsparen, ist aber
zu gefährlich, Steinschlag. Wir nehmen also den Weg der Links runter geht.
Über einen eigenartigen Kanal steigt man runter. Man könnte meinen es sei
Schnee, dafür ist es Zuckerdolomit. Man läuft auf Sand wie an einem Strand.
Über Schutt und Geröll steigt man runter bis zu Punkt 2141 m.ü.M. Das ist die
Alpe Campolungo. Das überqueren des Hochmoores ist nur im Herbst möglich.
Sollte noch zuviel Wasser vorhanden sein, muss man einen Bogen machen.
Rechts vom Hochmoor sieht man den Wanderweg der zur Capanna Leit führt.
Es ist ein breiter Wanderweg, vermutlich ziemlich viele Leute an den Wochen-
enden. Nach einem kurzen Anstieg, erreicht man die Capanna Leit 2257 m.ü.M.
Die Capanna wurde 2006 praktisch komplett neu erstellt und vergrössert, schön
sieht sie aus.
Capanna Leit
Beim Lago Leit ein paar Minuten von der Capanna Leit entfernt, machten wir
unsere wohlverdiente Mittagspause. An diesem sehr schönen See Mittag zu
essen, ist einfach super. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zu Capanna
Campo Tencia. Zuerst am Rande des Sees, führt der Weg kurz danach aufwärts.
Zuerst über Wiesen danach über Blockschutt. Der Weg ist aber gut unterhalten.
Am Fusse des Pizzo Varozzeira weiter alles aufwärts zum namenlosen Pass
auf 2431 m.ü.M. Vom Pass aus führt der Weg rechts am Hang entlang zum
Passo Lei di Cima. Der Weg ist ein bisschen ausgesetzt, an einer Stelle ist ein
Stahlseil vorhanden, wenn man aber darauf achtet wo man mit den Füssen
hintritt, sollte dieser Weg keine Probleme verursachen. Nach kurzer Zeit ist
man am Fusse des Passo Lei di Cima. Von diesem Punkt aus muss man ca. 150
Höhenmeter bewältigen. Und diese Meter haben es in sich, es geht steil auf-
wärts. Nach diesem Teilstück weiss man, was steil bedeutet. Der Weg ist aber
gut präpariert, ein Augenmerk ist aber auf die vor einem gehenden Personen zu
richten. Es könnten Steine von denen runterkullern. Auf dem Pass hat man eine
sehr schöne Aussicht und zum ersten mal auf den Pizzo Campo Tencia und zur
gleichnamigen Hütte. Vom Pass aus führt der Weg nun runter nach Cassine
Lei die Cima. Danach weiter zur Alpe Lei die Cima. Über hügeliges Gelände
gelangt man zur Ebene Piano di Lei. Ein kurzer Aufstieg und die Capanna
Campo Tencia 2140 m.ü.M. zeigt sich von seiner schönsten Seite.
SAC Capanna Campo Tencia
Mit all diesen kleinen Fähnchen, hat man das Gefühl man sei im Tibet. Nachdem
wir unsere Betten bezogen hatten, (wir hatten ein Schlag für uns alleine) und
geduscht hatten, machten wir uns vor der Hütte bequem und genossen die
wärmende Sonne. Nachdem wir sehr gut gegessen hatten ginge wir ins Bett.

Anstrengende Wanderung,
durch eine wunderschöne
Bergwelt.
Für geübte Berggänger
ohne Probleme machbar.

Tourenblatt mit Wanderkarte und Höhenprofil
Link zu den anderen Wanderungen
Für die ganze Strecke benötigten wir ca. 5 3/4 Std. 12,2 km
ca.1605m Aufstieg
ca.715m Abstieg
2480m höchster Punkt
1270m tiefster Punkt

7.9.06
Tag IV
Am Morgen konnten wir vom Bett aus, den Sonnenaufgang bewundern einfach
einmalig. Nach einem feinem Frühstück, es hatte auch frisch gebackene Kuchen
und Gebäck, bedanken wir uns beim Hüttenwart für das Super Essen und mach-
ten und auf den Weg. Wir liefen die gleiche Strecke zurück bis zur Capanna Leit.
Das hiess für uns wieder über den Passo Lei di Cima, diesmal steil runter und
dann wieder über den namenslosen Pass. Vom diesem Pass aus, hat man eine
sehr schöne Sicht auf den Lago Leit und auf den Passo Campolungo mit seinem
Zuckerdolomit, der von weitem wie Schnee aussieht. Von der Capanna Leit aus,
bogen wir rechts ab Richtung Capanna Tremorgio mit dem gleichnamigen See.
Von der Capanna Leit aus, geht es ca. 400 Höhenmeter runter bis zur Capanna
Tremorgio. Der Lago Tremorgio ist ein stahlblauer, kreisrunder See. Es wird
gesagt, das der See von einem Meteoriten Einschlag stammt. Der Weg runter
zum See ist sehr schön. Schade, dass es kein Höhenweg um den See gibt. Wenn
man den Tremorgio-Höhenweg einschlägt, muss auf der gegenüberliegenden
Seeseite alles wieder aufsteigen. Bei der Capanna Tremorgio hat es eine Seil-
bahn, die einem runter nach Rodi runter bringt.
Seilbahn Rodi – Lago Tremorgio
Bei der Capanna Tremorgio ist es sehr schön. Man kann um den See
spazieren. Ein romantischer Ort. Nach einer kurzen Pause bei der
Capanna Tremorgio 1848 m.ü.M.
Capanna Tremorgio
nahmen wir die Etappe bis nach Airolo unter die Füsse. Dieses Teilstück heisst:
Sentiero Alto del Tremorgio- Tremorgio-Höhenweg Von der Capanna Tremorgio
geht’s dem See entlang zur Alpe Tremorgio. Danach alles aufwärts bis Brusada
2041 m.ü.M. Wieder kann man den See von oben bewundern. Er erinnert stark
an den Oeschinensee in Kandersteg. Hat man die Anhöhe von Brusada erreicht,
öffnet sich ein Super Panorama auf die Leventina. Weiter geht’s auf dem Höhen-
weg entlang bis nach Cassin 1593 m.ü.M. Immer wieder hat man schöne Tief-
blicke auf die Leventina. In Cassin machten wir Mittagsrast. Von Cassin kann
man wählen entweder direkt via Giof 1395 m.ü.M. nach Nante 1400 m.ü.m.
und weiter nach Airolo runter, oder weiter den Tremorgio-Höhenweg zu durch-
wandern. Wir wählten den Tremorgio-Höhenweg. Nach der Mittagsrast ging’s
weiter zur Capanna Garzonera 1973 m.ü.M.
Capanna Garzonera
Von der Capanna Garzonera hat es es ein Weg runter nach Giof. Von der
Capanna Garzonera weiter zur Alpe di Ravina 1775 m.ü.M. Da wir unter-
dessen erfahren hatten, das die Seilbahn nach Airolo eingestellt ist, liefen
wir nicht bis zum Sasso della Boggia 2065 m.ü.M. sondern bogen nach
Nante 1400 m.ü.M. runter. Müde kahmen wir in Nante an. Schade das so
eine wichtige Seilbahn einfach während der besten Zeit sein Betrieb ein-
stellt. In Nante holte uns ein Taxi ab. Dieser Taxi Dienst kann man immer
anrufen, wenn man irgendwo abgeholt werden will.
Marchetti SA
091/873 30 33
079/464 59 47

Eine zeitlich lange Tour,
mit vielen Höhenmeter.
Abgesehen von der Länge,
ist es eine sehr schöne
Wanderung. Tessiner
Berge vom feinsten.

Tourenblatt mit Wanderkarte und Höhenprofil
Link zu den anderen Wanderungen
Für die ganze Strecke benötigten wir ca. 6 1/2 Std. 20,7 km
ca.1230m Aufstieg
ca.1945m Abstieg
2480m höchster Punkt
1428m tiefster Punkt

Über einen Eintrag in unserem Gästebuch
Link zum Gästebuch
würden wir uns freuen

Manuela & Franco



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