Wallis - Geschrieben am Mittwoch, August 5, 2015 20:41 von Franco - 0 Kommentare

Bergtour Moosalp – Augstbordhorn – Dreizehntenhorn – alte Suone – Bürchen

5.8.15

Alle Fotos zu dieser Tour unter diesem Link ersichtlich:
Bergtour Moosalp – Augstbordhorn – Dreizehntenhorn – alte Suone – Bürchen

Im sehr schönem Hotelzimmer haben wir sehr gut geschlafen. Wir fühlten uns wie zu Hause.
Diese Ruhe einfach himmlisch. Nach dem packen der Rucksäcke und vorbereiten der
Wanderunterlagen laufen wir in das Restaurant um das Frühstück zu essen. Wie ein roter Faden,
zieht sich das positive durch das schöne Hotel. Wir stehen vor einem sehr grossen
Frühstücksbuffet und wissen nicht, was wir zuerst essen sollen. Was wir auch mit grosser
Begeisterung bemerken ist, das sehr viele Produkte von der Region sind, oder sogar selber
hergestellt wurden. So macht Essen Spass.
Hotel Bürchnerhof
Hoch über dem Rhonetal liegen auf einer aussichtsreichen Terrasse die drei Gemeinden Bürchen,
Unterbäch und Eischoll. Sie gehören zur Augstbordregion, die weniger mit spektakulären Gipfeln,
dafür aber mit einem wunderschönen Wandergebiet aufwartet. Populärster Gipfel der Region ist das
Augstbordhorn, eine runde Kuppe, die mit 2971 Metern knapp an die Dreitausendmetermarke
heranreicht und von der Moosalp einfach zu besteigen ist. Mit dem öffentlichen oder privaten
Verkehrsmittel kann man von Visp über Bürchen auf die Moosalp gelangen. Der Weg über Törbel,
dessen Name sich von Dorbia (Lärchenwald) ableitet, ist etwas länger, das alte Bergdorf mit seinen
zehn Weilern ist aber eine Besichtigung wert. Aus seinen sonnenverbrannten, am Hang gestaffelten
Häusern ragt einzig die moderne weisse Kirche als auffallender Kontrast heraus. Die Siedlung liegt
im niederschlagsärmsten Gebiet der Schweiz. Mit Zeneggen zusammen teilt man sich die Sorgen
ums kostbare Nass, denn ohne künstliche Bewässerung wäre die Region eine Steppe. Trotzdem
blühen auf der 2000 Meter hoch gelegenen Moosalp im Juni die Alpenrosen in ihrer vollen Pracht.
Wer 1400 Höhenmeter oberhalb von Visp, aufbrechen will, muss sich wohl oder übel des
Privatautos bedienen. Das erste Postauto erreicht erst spät am Vormittag die Moosalp. Zu spät für
Bergtouristen, welche die angenehmen Morgenstunden ausnützen wollen. Unsere heutige
Wanderung wird nach unserer Berechnung fast 8 Stunden dauern. Aus diesem Grund fragten wir an,
ob es möglich sei, das uns jemand auf die Moosalp fahren würde. Frau Lehner antwortet uns,
das dies absolut kein Problem sei. Hr. Lehner fuhr uns also persönlich nach dem Frühstück hinauf
auf die Moosalp 2048 m.ü.M. Wir bedanken uns herzlich und schulterten unsere Rucksäcke. Das
Gebiet der Moosalp ist eigentlich für sich selbst genommen schon einen Tagesausflug wert. Der
kleine See auf der Moosalp, und die sehr schön gelegene mit einer traumhaften Aussicht gespickten
Aussichtsterrasse bei Stand haben wir bei einer kurzen aber sehr schönen Wanderung besucht.
Wundervolle alte Wetterzirben und Lärchen geben dieser Aussichtsplattform einen grossartigen
Vordergrund. Vom Restaurant auf der Moosalp steigen wir auf dem Fahrweg in ziemlich genau
westlicher Richtung anfangs durch schönen, lichten Lärchenwald zu Punkt 2120 m.ü.M. Zügig
wandern wir auf dem Weg an zerfurchten, einzeln stehenden Arven und lieblichen Blumen vorbei
und geniessen die Kühle des Morgens. Denn im Tal unten, in Visp, klettert an heissen Sommertagen
das Thermometer höher als sonst wo in der Schweiz. Wir erreichen schnell die Waldgrenze und
wandern weiter auf einer breiten Alpstrasse und über das Skigebiet der Moosalp zu
Punkt 2201 m.ü.M. Hier haben wir zwei Möglichkeiten – beide mit “Augstbordhorn” ausgeschildert:
entweder links ausholend Richtung Törbeltälli oder rechts haltend an einem Lift vorbei und damit
direkter zum Kamm empor. Wir wählen den direkten Weg und wandern über freies Almgelände und
auf gut markiertem Weg, weiter aufwärts zu Punkt 2253 m.ü.M. Wir lassen den Skilift hinter uns und
nehmen den steilen Hang in Angriff der uns kurze Zeit später zu einer Geländeverflachung bei
Punkt 2510 m.ü.M. führt. Auf der Geländeverflachung von “Arb”, lassen wir das Törbeltälli links liegen
und wandern über mehrere Stufen nördlich auf einen Gratrücken aufwärts. Über Punkt 2798 m.ü.M.
gelangen wir auf den Grat von wo man eine schöne Panoramasicht aufs Rhonetal und das
Bietschhorn erhält. Nun erscheint neben dem zweithöchsten Berg der Schweiz, dem Dom, auch die
Kulisse des Weisshorns, umgeben von Bishorn und Brunegghorn, in ihrer ganzen Majestät. Auf dem
Höhenrücken, der sich ostwärts von der March herabzieht, wandern wir mit einer wunderschönen
Aussicht, über den nahezu ebenen Grat über Punkt 2810 m.ü.M. und Punkt 2804 m.ü.M. Richtung
Kuppe des Violenhorn (March). March ist ein dem Augstbordhorn nördlich vorgelagerter
Aussichtspunkt. Auffällig zottige weisse Schafe mit tief schwarzen Nasen und Ohren liegen am Rand
eines breiten mit Gras durchsetzten Gratrückens. Die Schwarznasenschafe sind eine Spezialität des
Mittel- und Oberwallis. Sie gehören zu den widerstandsfähigsten und genügsamsten Schafrassen
des Alpenraums. Der Weg führt knapp unter dem höchsten Punkt im Südosten vorbei, der Weg über
den Gipfel würde nur wenig länger dauern. Der gute Steig führt darauf kurz nach Süden in die flache
Einsattelung 2821 m.ü.M. “Grätji”, zwischen den beiden Gipfeln. Der Bergweg leitet uns nun über
den Nordrücken des Augstbordhorn steil, aber unschwierig über Blockwerk hinauf zur
Weggabelung 2971 m.ü.M. Über den breiten und ungefährlichen Grat erreichen wir schlussendlich
das Augstbordhorn 2973 m.ü.M. Auf dem Gipfel des Augstbordhorns empfängt uns ein kunstvoll
geschmiedetes und verziertes Gipfelkreuz inklusive Gipfelbuch. Wir befinden uns nun direkt
gegenüber der Sonnenterrasse Grächen-Gasenried mit dem tief hinunterreichenden Riedgletscher.
In dieser Gegend haben wir schon sehr schöne Wanderungen erleben können. Wir befinden uns
auch hoch über Embd, dem steilsten Dorf weit und breit. Die Embder werden gerne damit geneckt,
sie müssten wegen der Steilheit ihrer Heimat gar die Hühner mit Fusseisen versehen. Der wohl
älteste Zugang zum hinteren Nikolaital führte über Embd. Das Augstbordhorn bietet als Eckpfeiler
über dem Eingang zu den Vispertälern nach Zermatt und Sass Fee eine aussergewöhnlich
umfassende Rundsicht, angefangen bei den gegenüberliegenden Berner Alpen mit dem alles
überragenden Bietschhorn über die Weisshorngruppe und auf der anderen Seite der Vispertäler zur
Mischabelgruppe mit Nadelhorn und Dom der höchste ganz auf Schweizer Boden liegende Berg.
Die elegante, mit Eis durchsetzte Felspyramide des Bietschhorns, fasziniert uns immer wieder.
Dieser imponierende, markante Gipfel ist von vielen Aussichtspunkten des Wallis sichtbar, zwar kein
Viertausender, aber dennoch Ziel einer einmaligen, anspruchsvollen kombinierten alpinen Hochtour.
Die hier oben residierenden Schwarzhalsziegen, vorne schwarz, hinten weiss, sind eine Walliser
Eigenart. In der einheimischen Mundart werden sie “di Ghalsochtu” genannt. Da die Wanderung
noch lange dauert, legen wir hier oben bei schönster Aussicht nur eine kleine Rast ein. Zurück zur
Weggabelung 2971 m.ü.M. biegen wir nun nicht rechts ab Richtung Moosalp sondern wandern
weiter geradeaus zum topografisch bedeutenden Dreizehntenhorn. Das Augstbordhorn ist als
Fast-Dreitausender ein klassisches Wanderziel am Nordrand der Walliser Alpen, genauer gesagt
über den Hangterrassen von Bürchen und Unterbäch. Den sogenannten Augstbordgrat hinüber zum
tatsächlichen Dreitausender des Dreizehntenhorns nehmen nur wenige auf sich. Klar entfernt man
sich damit erheblich vom Ausgangspunkt auf der Moosalp, doch wird aus einer gewöhnlichen
Gipfeltour eine pfiffige Überschreitung mit deutlich mehr Pep. Dabei ist der Augstbordgrat über weite
Strecken sogar eher harmloser Natur – nur ein zerklüfteter Abschnitt aus dunklem Blockgestein
erweist sich zwischendurch als etwas kniffligere Kraxelaufgabe. Mit dem Panorama der Mattertaler
Berge sowie der ganzen Südfront der Berner Alpen jenseits des Rhonetals kommt der Genussfaktor
keinesfalls zu kurz, auch wenn uns der lange Rückweg noch fordern wird. Der Bezeichnung
“Dreizentenhorn” folgend steigen wir anfangs gen Westen zu Punkt 2910 m.ü.M. ab und bleiben
dann am südwärts umbiegenden breiten Rücken, auch wenn die Farbzeichen in Kürze in den Kessel
von Ginals hinabweisen. Nach diesem kleinen Abstieg geht es auf fast gleichbleibender Höhe, teils
ohne ausgeprägte Steigspuren zu Punkt 2832 m.ü.M. und weiter zur Chumminilicke 2803 m.ü.M.
Wieder besser markiert wird nun der nächste Grataufbau angegangen 2886 m.ü.M. Hier beginnt nun
der effektive Augstbordgrat. Der Augstbordgrat ist ein schöner Grat, der das Augstbordhorn und das
Dreizehntenhorn verbindet. Obwohl jetzt ab und zu Blockfelder zu überschreiten sind, ist dieser noch
relativ leicht zu bewältigen. Über den Riedberg 2961 m.ü.M. dreht der Kammverlauf allmählich
wieder in Westrichtung ein. Wir kommen vorerst gut voran, und erreichen bei Punkt 2910 m.ü.M. den
Ginalspass. Ab hier ist fertig mit einfachem Wandern. Hier legt sich mit einem auffälligen
Gesteinswechsel ein zerklüfteter Gratabschnitt in den Weg. Der Weg führt nun zum Teil ausgesetzt,
über sehr steile unstabile Blockhalden über Punkt 2942 m.ü.M. Immer wieder müssen wir in
kantigem Blockgestein kraxeln und balancieren, was uns ein wenig ausbremst. Hier kann man sich
beim schnellen Gehen in Gleichgewicht und Reaktionsvermögen testen. Der Blick rechts ins
Ginalstal mit seinen tiefblauen Bergseen ist sehr eindrücklich. Um die Aussicht zu geniessen muss
man hier aber anhalten, den der Weg führt direkt am nun sehr schmalen Grat entlang oder an der
sehr steilen südseitigen Blockhalde. Das Geröll ist zum Teil instabil, da muss jeder Fuss sitzen.
Trotz dieser alpinen Umgebung findet der Bergweg immer wieder geschickt Durchschlüpfe. Vorbei
an Punkt 2950 m.ü.M. erreichen wir die Einsattelung bei Punkt 2941 m.ü.M. Hier stösst von rechts
der vom Ginalstal her kommende Wanderweg hinzu. Hier teilt sich der Kamm, der von Süden vom
Schwarzhorn bzw. den Barrhörnern kommt, in zwei Äste auf, die das Tal von Ginals umschliessen.
Unser Ziel ist nun das topografisch bedeutende Dreizehntenhorn. Direkt über uns baut sich unser
Gipfel auf und es ist nun nicht mehr weit. Über den Südostgrat erreichen wir auf guten Wegspuren
und über kleinere Block- und Felsstufen den Gipfel des Dreizehntenhorns, 3052 m.ü.M., mit seinem
kleinen schlichten Kreuz auf einem dunklen Block. Auch hier fehlt das Gipfelbuch nicht. Der Berg
war früher ein Grenzpunkt zwischen drei verschiedenen Gemeinden, den “Zehnten”. Hoch über dem
Ginalstal geniesst man Richtung Süden eine grandiose Aussicht auf Fletschhorn, Lagginhorn,
Weissmies, Balfrin, Mischabelgruppe, Weisshorn, Monte Rosa, Liskamm und Breithorn. Die Sicht
erweitert sich im Westen sogar bis zum Montblanc- Massiv. Nicht vergessen darf man das Schwarz-
horn, das sich direkt vor uns aufschwingt. Richtung Norden hat man einen schönen Überblick
über die Südfront der Berner Alpen mit der beeindruckenden Pyramide des Bietschhorns auf der
anderen Seite des Rhonetals, dazu Nesthorn und Aletschhorn. Im Nordwesten die flacheren Gipfel
von Wildstrubel und Wildhorn, im Osten das Goms und die Leonegruppe. Auch hier oben legen wir
nur eine kurze Rast ein, den der Rückweg wird sich in die Länge ziehen. Der Abstieg erfolgt auf
dem Aufstiegsweg bis wir wieder die Einsattelung bei Punkt 2941 m.ü.M. erreichen. Hier biegen wir
nun links in den von Ginals heraufkommenden Wanderweg. Ein langer Abstieg steht uns nun bevor.
Diese Strecke ist für den der absteigt lang und bietet keine spektakulären Wegpassagen, dafür aber
eine wunderbare Aussicht. In vielen Kehren führt uns nun der Wanderweg über die Blockhalden die
vom Augstbordhorngrat und Dreizehntenhorn herabziehen, über scheinbar endloses Blockgelände
steil hinunter in die Mulde von Seefeld. Bei Punkt 2610 m.ü.M. erreichen wir den ersten See. Weiter
geht es nun auf einfachem Wanderweg über die Mulde von Seefeld bis zum
“Grosse See” 2546 m.ü.M. Hier zweigt nach rechts der Anstieg zum Augstbordhorn ab, wir bleiben
links und wandern weiter Richtung Obers Sänntum. Der Wanderweg oder besser gesagt die
Alpstrasse führt nun durch das Ginalstal über Ober Gertschigalpji 2332 m.ü.M. abwärts nach Obers
Sänntum 2279 m.ü.M. Über grosse Kehren führt die Alpstrasse nun über Punkt 2165 m.ü.M. und
2073 m.ü.M. abwärts Richtung Unners Sänntum. Die vielen Kehren können abgekürzt werden.
Leider verläuft dann der Weg immer auf der Skipiste und Skiliftnähe. Wir erreichen Unners
Sänntum 1990 m.ü.M. Nach dem Besuch der kleinen Kapelle wollen wir im Bergrestaurant Ginals,
einen Kaffee geniessen.
Bergrestaurant Ginals
Leider hat das Restaurant geschlossen. Wir haben erfahren, das im Sommer zu wenig Wanderer
hier vorbeilaufen und einkehren. Darum hat das Restaurant nur an bestimmten Tagen und am
Wochenende offen. Im Winter sieht die Sache dann ganz anders aus. Hier ist es auch möglich,
sofern das Restaurant offen hat, Trottinet zu mieten, um danach mit diesem Gefährt nach Unterbäch
hinunter zu fahren. Beim Bauernhof auf Unners Sänntum ist es möglich beim Hofladen Käse
einzukaufen. Wie üblich kaufen wir tüchtig ein und beladen unsere Rucksäcke mit Käse.
Von Unners Sänntum aus, besteht die Möglichkeit Richtung Unterbach zu wandern und dort die
Seilbahn zu nehmen die einem nach Unterbäch hinunter fährt. Wir müssen aber zurück nach
Bürchen. Beim Wegweiser auf Unners Sänntum weist eine Wandertafel Richtung Bürchen.
Dieser Wanderweg führt durch den Meiggerwald nach Bürchen. Der viel schönere Wanderweg ist
aber der Wanderweg neben der alten Suone. Dieser liegt ca. 200 Höhenmeter weiter unten und führt
durch den Bawald nach Bürchen. Diese Wegvariante hat uns Hr.Lehner am Morgen erklärt. Wir
wandern also von Unners Sänntum über Weiden den Bietschhorn immer vor den Augen, geradeaus
weiter Richtung Breite Stäg. Schon nach ein paar hundert Meter erreichen wir kurz vor dem
Breite Stäg eine Weggabelung. Bei der Weggabelung “Beginn Alte Suone” 1860 m.ü.M. biegen wir
rechts ab Richtung Bürchen-alte Suone. Die alte Suone ist die grösste der Gegend. Seine
Gesamtstrecke beträgt 7,3 Km. Die “Alte Suone” wird vom Milibach auf rund 1880 Meter, am Fuss
des Augstbordgrates gespeist und endet bei Bürchen und ist noch in Betrieb. Die Suone ist auf fast
seiner ganzen Strecke von einem wunderschönen Wanderpfad gesäumt. Bürchen erwarb die
Wasserrechte bereits im 15. Jhr., wohingegen Zeneggen sie erst nach der Wasserknappheit
infolge des Erdbebens von 1855 erwarb. Etwas weiter unten auf 1700 Meter, hat Eischoll gemäss
einem Gerichtsbeschluss von 1952 das Recht auf 4/13 der Wassermenge des Milibachs.
les Bisses du Valais
Suone
Der nun folgende Wegabschnitt bis Bürchen hat uns wegen seiner Schönheit fast erschlagen. Der
Wanderweg führt alles der Suone entlang, durch Lärchen- und Tannenwald. Nach etlichen Stunden
des Wandern als Abschluss noch so ein Teilstück unter die Füsse zu nehmen, erleichtert einem das
laufen unheimlich. Durch den Bawald geht es an der Weggabelung bei Punkt 1816 m.ü.M. vorbei.
Die Suone immer rechts von uns, überqueren wir den Löübbach und erreichen danach den
Gärwerwald. Vorbei an Waldstafel die Suone weiterhin rechterhand, erreichen wir
Ronalp 1689 m.ü.M. Hier verlassen wir die Alte Suone und biegen links in eine Waldstrasse,
die uns kurz danach auf die Fahrstrasse Bürchen-Moosalp führt. Alles am Trottoir entlang
erreichen wir den Bürchnerhof.
Hotel Bürchnerhof
Eine wunderschöne Bergwanderung geht nun zu Ende. Auf der schönen Terrasse vom Bürchnerhof
geniessen wir ein kühles Bierchen und packen die Taschen und Rucksäcke ins Auto. Wir
verbschieden uns von der Familie Lehner, mit dem Hinweis, das wir wiederkommen und fahren
nach Hause.

Schöne Gratwanderung mit Aussichten
aufs Bietschhorn und die Viertausender der
Vispertäler. Der Augstbordhorn ist ein
landschaftlich schöner unschwieriger
Familienberg. Er bietet ein beeindruckenden
Einblick in die Viertausender des Matter- und
des Saasertals sowie der Berner Alpen.
Technisch einfache, aber konditionell
anspruchsvolle Tour. Trittsicherheit für
den Gipfelanstieg erforderlich. Bis zum
Augstbordhorn gut markierter einfacher
Bergsteig, im Gipfelbereich Blockwerk.
Übergang zum Dreizehntenhorn anfangs nur
spärlich bezeichnet und ausgetreten, sowie
mit einem anspruchsvollen Teilstück
zwischendurch. (Trittsicherheit im kantigen
Blockgestein wichtig). Oft muss auch die
Hand zur Hilfe genommen werden.

Tourenblatt mit Wanderkarte und Höhenprofil
Link zu den anderen Wanderungen
Für die ganze Strecke benötigten wir ca. 7 3/4 Std. 25,3 km
ca.1416m Aufstieg
ca.2138m Abstieg
3052m höchster Punkt
1338m tiefster Punkt

Über einen Eintrag in unserem Gästebuch
Link zum Gästebuch
würden wir uns freuen

Manuela & Franco



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